ENE MENE MUH – 6 Nazi-Jobs sind weg. Und nu?

Wie wir hörten, ist Firma Kayser in Einbeck aufgefallen, eine ganze Reihe an Neonazis -überwiegend über die Zeitarbeitsfirmen ZAG und Manpower- in ihren Reihen beschäftigt zu haben. Gerüchten zur Folge haben gleich 6 Neonazis der Kameradschaft Einbeck ihren Job verloren. Hierbei wird es sich vermutlich um Maurice und Thorben Brosenne, Maximilian Merk, Pascal Lepoittevin sowie Jonas Armbrecht und Justin Warmbold handeln.

Gut, dass Firma Kayser sich der gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist, da der Lohn am Ende in die Nazisezene fließt, auf welchem Wege auch immer. Wir begrüßen diesen Schritt und hätten, insofern seitens Firma Kayser gewünscht, noch weitere „interessante Kandidaten“.

Dieser Schritt ist nur folgerichtig, da Firma Kayser doch ein internationales Unternehmen ist und (natürlich) auch Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt.

Ob dies nun die Konsequenz aus dem Outing der Kameradschaft durch „375Nazimelder“ ist, bleibt Spekulation. In jedem Fall werden es die Mitglieder auch bei zukünftigen Arbeitgeber*Innen schwer haben, unerkannt zu bleiben.

Kein Geld für Nazischeiß!

Interessant ist ebenso die Tatsache, dass die Polizei gestern bei Kayser war um ein großes, auf das Dach des Verwaltungsgebäudes gemaltes, Hakenkreuz aufzunehmen.

Kayser hakenkreuz

Ob es sich hierbei um eine „Abrechnung“ handelt?

Der Kandidatenkreis sollte in jedem Fall überschaubar sein…

Nazis aus der Deckung holen!